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100 Jahre Volkshochschule Kiel – eine Zeitreise in Wort und Musik

Das Stadtmuseum Warleberger Hof und die Förde-vhs laden am Donnerstag, 24. Oktober um 18 Uhr zu einem kurzweiligen Rückblick auf 100 Jahre vhs in Kiel ein.

Rotraud Apetz von der Förde-vhs erzählt die Geschichte der Kieler Volkshochschule zusammen mit Oliver Prott, der aus Zeitdokumenten liest; der Violinist Uwe Schümann begleitet die Zeitreise musikalisch mit Stücken von Klassik bis Tango.

Anmeldungen nimmt das Stadtmuseum unter (0431) 901-3425 entgegen.

So begann es

1919 schossen die Volkshochschulen in Deutschland wie Pilze aus dem Boden.

Der Grund: Mit dem Artikel 148 der Weimarer Verfassung erhielt die Weiterbildung erstmals Verfassungsrang. Der Artikel forderte alle staatlichen Ebenen dazu auf, das Volksbildungswesen einschließlich der Volkshochschulen zu fördern.

Auch die Volkshochschule Kiel wurde 1919 gegründet – als Verein, der im Gründungsjahr bereits 1.200 Mitglieder zählte.

Aufbruch!

Die Zeitreise beginnt mit der Gründung der vhs in der aufblühenden Weimarer Republik; sie führt über ihre Zerschlagung durch die Nationalsozialisten, ihre Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die heutigen Tage.

Der Abend gehört zum Begleitprogramm der Ausstellung „Aufbruch! Neue Bildungs- und Sozialpolitik im Kiel der Weimarer Republik“.


Foto: Jens Henkenius
Foto rechts: Demonstration, Stadtarchiv Kiel

Zeitreise in Wort und Musik

Mit Rotraud Apetz (Zeitreise), Oliver Prott (Rezitation) und Uwe Schümann (Violine)
Donnerstag, 24. Oktober, 18 Uhr
Stadtmuseum Warleberger Hof  
Dänische Straße 19
Eintritt: 4 Euro
Anmeldung: Stadtmuseum,
Tel.: (0431) 901-3425